Spitzbergen-Umrundung per Expeditionsschiff OCN


Ein/Ausschiffungshafen:  Longyearbyen/Spitzbergen                                      
Dauer: 10 Tage/9 Nächte an Bord der Expeditionsschiffe
MV PLANCIUS (PLA) und  MV Hondius (HDS)
Termine 2019:
PLA09 B    03. bis 12.07. deutsch/englischsprachiger Termin
     
HDS07      05. bis 14.07.      englischsprachiger Termin
HDS08      14. bis 23.07.     englischsprachiger Termin
HDS09      23.07 bis 01.08. englischsprachiger Termin
HDS10      01.08 bis 10.08. englischsprachiger Termin

ZUR BEACHTUNG: Achtung: Die Chancen, dass wir eine volle Spitzbergen-Umrundung (basierend auf unseren Erfahrungen von 1992 - 2016) durchführen können, liegen in der ersten Juli Hälfte bei 30%, in der zweiten Hälfte bei 60%, in der ersten Augusthälfte bei 90% und 95% in der zweiten Hälfte. Für den Fall, dass wir keine vollständige Umrundung machen können, können wir auf ein Programm im Nordosten oder Südosten von Spitzbergen zurückgreifen. Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter.

Reiseverlauf:

1. Tag: Die größte Stadt auf der größten Insel
Sie landen in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum von Spitzbergen, gelegen auf der größte Insel des Svalbard Archipels. Genießen Sie einen Bummel durch die ehemalige Bergbaustadt, dessen Pfarrkirche und das Svalbard Museum faszinierende Attraktionen darstellen. Obwohl die Siedlung sehr dicht bebaut ist sind mehr als hundert Pflanzenarten im Gebiet nachgewiesen. Am frühen Abend fährt das Schiff hinaus in den Isfjord, wo wir unsere ersten Zwergwale sichten könnten.

2. Tag: Eine Fahrt im Krossfjord
In Richtung Norden an der Westküste entlang fahrend, erreichen wir am Morgen den Krossfjord. Hier können wir einen Ausflug mit den Zodiacs zur hoch aufragenden blau-weißen Gletscherfront des 14.-July-Gletschers machen. Auf den grünen Hängen in der Nähe des Gletschers blühen Blumen, Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten am Kliff. Hier bestehen gute Chancen einen Polarfuchs zu entdecken, der nach abgestürzten Küken sucht. Im Wasser könnte eine Bartrobbe schwimmen.
Am Nachmittag fahren wir nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Einst ein Bergarbeiterdorf, das auch die nördlichste Eisenbahn der Welt unterhielt - man kann immer noch ihre Schienen sehen - ist Ny Ålesund heute ein Forschungszentrum. In der Nähe der Siedlung befindet sich ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben. Wer sich für die Geschichte der Eroberung der Arktis interessiert, sollte den Ankermast der Luftschiffe Norge (1926) und Italia (1928), benutzt von den Polarforschern Amundsen und Nobile, ansehen.

3. Tag: Der gigantische Monaco Gletscher
Abhängig von dem vorherrschenden Wetterbedingungen fahren wir in den Liefdefjord und werden uns der 5 Kilometer langen Front des schroffen Monaco-Gletschers nähern. Die Abbruchkante des Gletschers ist ein präferierter Ort der Nahrungssuche für tausende Dreizehenmöwen, bei Festeis vor der Abbruchkante findet der Eisbär gute Jagdbedingungen. Wenn Eisverhältnisse hier früh in der Saison die Einfahrt verhindern, kann eine alternative Route entlang der Westküste von Spitzbergen gefahren werden.

4. und 5. Tag: Halt bei den Sieben Inseln
Der nördlichste Punkt unserer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären befinden sich in diese Region, so dass das Schiff auch eine Zeitlang im Packeis parken kann um Ausschau zu halten und um zu beobachten.
Wenn der Rand dieses Meereises einige Kilometer nördlich der Sieben Inseln liegt (üblicherweise im August), können wir auch einen zweiten Tag in diesem Gebiet verbringen. Alternativ (üblicherweise im Juli) können wir uns in den Sorgfjord begeben, wo wir die Möglichkeit haben, einer Walrossherde einen Besuch abzustatten. Dieser Ruheplatz der Walrosse befindet sich unweit von Walfänger Gräbern aus dem 17. Jahrhundert. Ein Spaziergang im Gebiet führt uns zu Brutplätzen von Schneehünern. Die gegenüberliegende Seite des Fjords ist auch eine schöne Gegend für einen Landgang.

6. Tag: Hinlopen Höhepunkte
Heute fahren wir in die Hinlopenstraße, Heimat von Bart- und Ringelrobben sowie Eisbären. Am Eingang besteht sogar die Chance Blauwale zu sehen. Wie beim Liefdefjord können wir auch eine alternative Strecke nach an der Westküste Spitzbergens nehmen, wenn Eis die Einfahrt in die Hinlopen Strasse verhindert. Nach einem Ausflug mit den Zodiacs durch die Treibeisfelder im Gebiet der Lomfjordshalvøya, sehen wir uns die Vogelfelsen von Alkefjellet mit seinen Tausenden Dichschnabellummen an.
An der Ostseite der Hinlopenstraße versuchen wir eine Anlandung auf Nordaustland. Hier könnten Rentiere, Kurzschnabelgänse und Walrosse beobachtet werden. In der Nähe von Torrelneset können wir die Polarwüste Nordaustlands hautnah erleben. Dieser Platz befindet sich neben der drittgrößten Eiskappe der Welt. Walrosse könnten während einer Küstenwanderung über Strandwälle der Gegend gesichtet werden.

7. Tag: Barentsøya s zahlreiche Möglichkeiten
Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen, obwohl Eisbären dies manchmal unmöglich machen. Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset (für eine alte Trapperhütte), Kapp Waldburg (für seine Dreizehenmöwenkolonie) und Rindedalen (für einen Tundraspaziergang). Wir haben ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, obwohl Kapp Lee unser präferiertes Ziel ist. Bei Kapp Lee ist ein Walross Ruheplatz, Pomor-Ruinen und ebenfalls die Möglichkeit für Wanderungen entlang der Edgeøya.

8. Tag: Die Insel der spitzen Berge
Wir beginnen den Tag damit, die Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen zu erkunden. Besonders auffällig sind die folgenden Turmartigen Massive: Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Dies bedeutet "spitze Berge". Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen.

9. Tag: Bell Sunds Flora, Fauna und bewegende Geschichten
Heute befinden Sie sich in Bell Sund, einem der größten Fjordsysteme Svalbards. Die Meeresströmungen machen diese Region etwas wärmer als andere Gebiete der Inselgruppe, was sich in der relativ üppigen Vegetation zeigt. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, die Geschichte und Tierwelt gleichzeitig zu genießen.
Eine Möglichkeit ist Ahlstrandhalvøya, an der Mündung des Van Keulenfjorden, wo sich Beluga Skelette häufen. Diese Überreste der Walschlachtung aus dem 19. Jahrhundert sind eine eindringliche Erinnerung an die Folgen der grassierenden Ausbeutung. Glücklicherweise wurden Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so haben Sie gute Chancen, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bellsund können Sie die Tundra nach grasenden Rentiere oder auch die Felshänge, auf denen die Krabbentaucher brüten absuchen.

10. Tag: Ende der Reise in Longyearbyen
Jedes Abenteuer, egal wie groß, muss irgendwann zu Ende gehen. Wir verlassen das Schiff in Longyearbyen, mit im Gepäck die Erinnerungen, die Euch überall dort begleiten, wo sich das nächste Abenteuer befindet.

Eingeschlossene Leistungen:
 Schiffsreise und Übernachtungen an Bord des gebuchten Schiffes gemäß der publizierten Reiseroute.
 Alle Mahlzeiten einschließlich Snacks, Kaffee und Tee während der gesamten Reise an Bord des Schiffes.
 Alle Landausflüge und Aktivitäten während der gesamten Reise inkl. Zodiac-Exkursionen.
 Fachkundige Vorträge und Führung eines internationalen Expeditionsteams an Bord und an Land.
 Kostenlose Nutzung von Gummistiefel und Schneeschuhen.
 Hin- und Retour Sammeltransfers und Gepäckabfertigung zwischen Flughafen, Hotels und Schiffen (gilt nur für
  Gruppenflüge von und nach Longyearbyen).
 Alle sonstigen Steuern und Hafengebühren rundum das Schiffsprogramm.
 AECO Gebühren und staatlichen Steuern.
 Umfangreiche Reiseunterlagen (Boarding Pass, Reiseinformationen).

Nicht eingeschlossene Leistungen:
 Flüge, egal ob Linien- oder Charterflüge.
 Landarrangements vor und nach der Schiffsreise ( z.B. Hotelübernachtungen an Land).
 Transfers zum / vom Schiff außerhalb der dargestellten inkludierten Leistungen.
 Pass- und Visakosten.
 Ein- und Abreisesteuern.
 Mahlzeiten an Land.
 Reiseversicherung : Reisestorno , Reiseabbruch und Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist   
  obligatorisch). Der Abschluss einer Reisegepäckversicherung ist ratsam.
 Übergepäckgebühren und alle Serviceleistungen an Bord wie Wäscherei, Bar, Getränkekosten und Telekommunikationskosten.
 Trinkgeld am Ende der Reisen für das Service-Personal an Bord (Richtlinien auf Anfrage).


Landprogramm und Fahrten mit dem Zodiac
Geführte Landausflüge (Wanderungen, Tierbeobachtungen und Zodiac-Fahrten) sind im Reisepreis inkludiert. Das Programm ist vielfältig und wird allen Passagieren angeboten. Unsere Philosophie ist das aktive Naturerlebnis an Land und zur See.
Gummistiefel:
An Bord der Schiffe Plancius und Ortelius dürfen alle Passagiere wandertaugliche Gummistiefel mit Profilsohle kostenfrei benutzen. Die Schuhgrößen müssen der Oceanwide Reservierungsabteilung mindestens 8 Wochen vor Abreise mitgeteilt werden. Daraufhin wird ein Voucher ausgestellt, der mit den letzten Reiseunterlagen, ca. 4 Wochen vor Abreise, verschickt wird. Ohne Voranmeldung und Voucher kann keine Ausrüstung an Bord vergeben werden. Am Ende der Reise müssen die Gummistiefel an das Expeditionsteam zurückgegeben werden. Die Stiefel sind von hoher Qualität, komfortabel und halten die Füsse trocken und warm bei allen Anlandungen.
Zweisprachige Reisen ( b , bilingual):
Englisch ist die Bordsprache. Deutschsprachiges oder französisch sprechendes Expeditionspersonal wird bei den bilingualen Reisen (englisch - deutsch oder englisch - französisch) an Bord zur Verfügung stehen. Begrüßungs-, und Sicherheitsinformationen, Lautsprecheransagen, tägliche Vorankündigungen und Informationsbriefings werden
zweisprachig durchgeführt (englisch und deutsch oder französisch). Englische und deutsche oder französische
Vorlesungen und Durchsagen variieren gegebenenfalls im Inhalt. Simultane Übersetzungen werden vermieden, aber eine Zusammenfassung am Ende der Vorlesung gewährleistet. Die sprachliche Führung an Land richtet sich nach den Wandergruppen, für die sich die Passagiere gemäß Ihrer physischen Kondition, entschieden haben. Es gibt in der Regel drei Gruppierungen: anspruchsvollere, mittlere und leichtere Wanderungen. Bei den leichten Wanderungen gibt es mehr Zeit zum Fotografieren. Ein deutsch oder französisch sprechender Guide steht mindestens einer dieser Gruppierungen an Land und mindestens in einem Zodiacboot während der Exkursionen zur Verfügung. Nicht alle Gruppen und Zodiacs  können bilingual begleitet werden. Passagiere können sich jedoch dem deutschsprachigen oder französisch sprechenden Guide und seinem/Ihrem Programm (bzw. Boot) anschließen.

Informationen zu den Schiffen:
Die MS PLANCIUS war bereits 1976 unter dem Namen MS Tyderman als Forschungsschiff für die königlich, holländische Marine eingesetzt. Im Juni 2004 wurde sie aus dem aktiven Dienst genommen und fährt seit Dezember 2006 für Oceanwide Expeditions.
Seit Juni 2009 ist die Plancius nun nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten so weit, dass sie wieder im Eis unterwegs ist ausgestattet mit den neuesten Sicherheitseinrichtungen nach SOLAS (Safety of Life at Sea) und registriert bei Lloyds in London. Das Schiff ist komfortabel und ansprechend ausgestattet, jedoch nicht luxuriös.
Die Plancius bietet Platz für 112 Passagiere in 53 Aussenkabinen (Fenster oder Bullauge), von denen alle mit Dusche und WC ausgestattet sind.
Folgende Kabinen sind Verfügbar:
4 4-Bett-Kabinen mit Etagenbetten, Dusche/WC
2 3-Bett-Kabinen mit Etagenbetten, Dusche/WC
37 2-Bett-Kabinen mit einer Grösse von je ca. 15 qm, Dusche/WC
10 2-Bett-Kabinen Kat. Superior mit je ca. 21 qm, Dusche/WC
Sämtliche 2-Bett-Kabinen sind mit einem Doppelbett oder 2 Einzelbetten bestückt.
Die Besatzung besteht aus 30 internationalen Crewmitgliedern und einem Arzt, die alles dafür tun, den Gästen eine unvergessliche Reise in den entlegensten Gegenden unsere Erde zu ermöglichen.
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions
Flagge:  Holland
Baujahr/Umbau: 1976/2008
Passagiere max.: 112
Besatzung:   30
Länge:   89,00 m
Breite:   14,50 m
Tiefgang:     4,80 m
Tonnage:  3175 t
Max. Geschwindigkeit:   12 Knoten
Eisklasse:     A3
Stromspannung:   220 V
Die MS ORTELIUS ist mit der höchsten Eisklasse A1 ausgerüstet und damit prädestiniert für polare Regionen und Kreuzfahrten in Arktis und Antarktis.
Benannt nach dem holländischen Kartographen Abraham Ortelius (1527 1598) ist dieses Schiff der Neuzugang der Reederei Oceanwide Expeditions und fährt teilweise die gleichen Routen wie die Plancius. 1989 in Gdyna, Polen gebaut, hieß dieses Schiff bisher Marina Svetaeva und war bereits eingesetzt für Passagierfahrten im Sommer in arktischen Regionen. Das Schiff wurde vor kurzem erneuert und bietet seinen max. 100 Passagieren eine komfortable Unterbringung.
Alle 45 Aussenkabinen verfügen über mind. 2 Bullaugen oder Fenster und haben eine komfortable und zweckmäßige Ausstattung.
Folgende Kabinen sind verfügbar:
5 4-Bett-Kabinen (Etagenbetten) mit Dusche/WC, diese können auch als 3-Bett oder 2-Bett-Kabinen genutzt werden
14 2-Bett-Kabinen mit 2 unten stehenden Einzelbetten und Dusche/WC
  9 2-Bett-Kabinen mit 2 Einzelbetten, Bullaugen, Dusche/WC
10 2-Bett-Kabinen mit 2 Einzelbetten, Fenstern, Dusche/WC
6 Superior-Kabinen mit Doppelbetten und separatem Wohnbereich, Dusche/WC
1 Suite mit Doppelbett und separatem Wohnbereich, Dusche/WC
Es herrscht das Prinzip der offenen Brücke , weiterhin gibt es eine Bibliothek, Vortragssaal und Bar. Alles ist weitläufig und bestens geeignet für einen angenehmen Aufenthalt an Bord. Es gibt 2 Restaurants, in denen in einer Sitzung die Mahlzeiten eingenommen werden können. Weiterhin steht eine Sauna zur Verfügung.
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Besonderheit:   offene Brücke
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions
Flagge:  Holland
Baujahr/Umbau: 1989/2005/2011
Passagiere max.: 100
Besatzung:    55 (inkl. 1 Arzt)
Länge:   91,25 m
Breite:   17,61 m
Tiefgang:     5,80 m
Tonnage:  4.575 BRT
Max. Geschwindigkeit:   12 Knoten
Eisklasse:  1A
Stromspannung: 220 V
Best Partner 2018
ausgezeichnet




Nordland Touristik, Aus-zeichnung-Die Reederei Hurtigruten hat Nordland Touristik, den Spezialist-für nordische Reiseziele in Kempten, zum vierten Mal in Folge als 

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HURTIGRUTEN - HJØRUNDFJORDEN

https://vimeo.com/56006845

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