Auf den Spuren der Eisbären/Nordspitzbergen
Auf den Spuren der Eisbären/Nordspitzbergen ATD06 G
Ein/Ausschiffungshafen: Longyearbyen/Spitzbergen
Dauer: 8 Tage/7 Nächte an Bord des Expeditionsschiffes
M/S ANTARCTIC DREAM
Termin 2012: 24.06. bis 01.07.
Dieser Termin ist deutschsprachig !
Dauer: 8 Tage/7 Nächte an Bord des Expeditionsschiffes
M/S ANTARCTIC DREAM
Termin 2012: 24.06. bis 01.07.
Dieser Termin ist deutschsprachig !
WICHTIGER HINWEIS:
Alle veröffentlichten Reiserouten gelten zur allgemeinen und groben Orientierung. Die Programme variieren je nach den örtlichen Eis- und Wetterbedingungen sowie auf den Entscheidungen der Expeditionsleiter um Gelegenheiten zu ergreifen, Tiere zu beobachten. Flexibilität steht bei Expeditionskreuzfahrten an erster Stelle. Anlandungen sind immer abhängig vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandeplätzen und Umweltschutzauflagen.
Alle veröffentlichten Reiserouten gelten zur allgemeinen und groben Orientierung. Die Programme variieren je nach den örtlichen Eis- und Wetterbedingungen sowie auf den Entscheidungen der Expeditionsleiter um Gelegenheiten zu ergreifen, Tiere zu beobachten. Flexibilität steht bei Expeditionskreuzfahrten an erster Stelle. Anlandungen sind immer abhängig vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandeplätzen und Umweltschutzauflagen.
Reiseverlauf:
1. Tag:
Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor der Einschiffung besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es Leinen los und wir fahren durch den Isfjorden.
Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor der Einschiffung besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es Leinen los und wir fahren durch den Isfjorden.
2. Tag:
Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, werden wird Sallyhamna erreichen. Dort wurde vor zwei Jahren ein toter Finnwal angeschwemmt , der zum Anziehungspunkt für Eisbären wurde. Später setzen wir die Reise in den Raudfjord fort zur Nordküste von Westspitzbergen. Dieser schöne Fjord wird von Gletschern dominiert und wird gerne von Bart- und Ringelrobben besucht. An den Klippen und Küstenlinien des Fjordes sind sehr viele Seevögelarten zuhause.
Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, werden wird Sallyhamna erreichen. Dort wurde vor zwei Jahren ein toter Finnwal angeschwemmt , der zum Anziehungspunkt für Eisbären wurde. Später setzen wir die Reise in den Raudfjord fort zur Nordküste von Westspitzbergen. Dieser schöne Fjord wird von Gletschern dominiert und wird gerne von Bart- und Ringelrobben besucht. An den Klippen und Küstenlinien des Fjordes sind sehr viele Seevögelarten zuhause.
3. Tag:
Soweit es das Wetter zuläßt, wollen wir heute zum Eingang des Liefdefjorden fahren und dort für eine Tundrawanderung auf der Insel Andøya an Land gehen. Eiderenten und Kurzschnabelgänse nisten hier und auch die seltenere Prachteiderente lässt sich hin und wieder blicken. Mit etwas Glück können wir den Fjord befahren und an dessen Ende an der 5 km langen Front des Monacogletschers entlang kreuzen. Tausende von Dreizehenmöwen fischen hier an der Abbruchkante, und auf Reisen in vergangenen Jahren haben wir hier vor der mächtigen Geltscherkante sogar oft Eisbären in fotografisch einmaliger Umgebung angetroffen.
Soweit es das Wetter zuläßt, wollen wir heute zum Eingang des Liefdefjorden fahren und dort für eine Tundrawanderung auf der Insel Andøya an Land gehen. Eiderenten und Kurzschnabelgänse nisten hier und auch die seltenere Prachteiderente lässt sich hin und wieder blicken. Mit etwas Glück können wir den Fjord befahren und an dessen Ende an der 5 km langen Front des Monacogletschers entlang kreuzen. Tausende von Dreizehenmöwen fischen hier an der Abbruchkante, und auf Reisen in vergangenen Jahren haben wir hier vor der mächtigen Geltscherkante sogar oft Eisbären in fotografisch einmaliger Umgebung angetroffen.
4. Tag:
Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Ver-breitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeis-felder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist das Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten. Auf der Ostseite der Hinlopen-strasse erwartet uns die Palan-derbukta auf Nordaustlandet. Hier leben Rentiere, Kurzschnabelgänse, Elfenbeinmöwen und Walrosse.
Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Ver-breitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeis-felder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist das Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten. Auf der Ostseite der Hinlopen-strasse erwartet uns die Palan-derbukta auf Nordaustlandet. Hier leben Rentiere, Kurzschnabelgänse, Elfenbeinmöwen und Walrosse.5. Tag:
Am Vormittag hoffen wir auf eine Anlandung auf Laagoya. Hier vermuten wir Walrosse an ihren Lagerplätzen beobachten zu können. Später steuern wir den nördlichsten Punkt unserer Reise an: Phippsøya in den Siebeninseln, nördliche von Nordaustlandet gelegen. Unsere Position beträgt hier 81° nördliche Breite die Entfernung zum geografischen Nordpol bloß noch 540 Meilen. Eisbären und Elfenbeinmöwen bewohnen diese nördlichsten Inseln. Bei optimalen Bedingungen verbringen wir einige unvergessliche Stunden im Packeis, wo wir mit Glück u.a. eine Rosenmöwe entdeckten könnten. Danach heißt es: Kurs West.
Am Vormittag hoffen wir auf eine Anlandung auf Laagoya. Hier vermuten wir Walrosse an ihren Lagerplätzen beobachten zu können. Später steuern wir den nördlichsten Punkt unserer Reise an: Phippsøya in den Siebeninseln, nördliche von Nordaustlandet gelegen. Unsere Position beträgt hier 81° nördliche Breite die Entfernung zum geografischen Nordpol bloß noch 540 Meilen. Eisbären und Elfenbeinmöwen bewohnen diese nördlichsten Inseln. Bei optimalen Bedingungen verbringen wir einige unvergessliche Stunden im Packeis, wo wir mit Glück u.a. eine Rosenmöwe entdeckten könnten. Danach heißt es: Kurs West.
6. Tag:
Wir folgen unserem Weg zurück nach Westen, wobei wir die meiste Zeit der Eisgrenze folgen auf stetiger Suche nach Eisbären und dem seltenen Grönlandwal.
Wir folgen unserem Weg zurück nach Westen, wobei wir die meiste Zeit der Eisgrenze folgen auf stetiger Suche nach Eisbären und dem seltenen Grönlandwal.
7. Tag:
Wir landen an der Nordspitze von Prins Karls Forland nahe Fuglehuken, wo Barents wahrscheinlich zum ersten Mal in Spitzbergen Land betrat. Seevögel nisten an den Klippen und an den Küsten lebt die einzige Population von Seehunden in Spitzbergen. Auch historische Überreste aus der Zeit der Bärenjagd, wie etwa Selbstschußanlagen und Fallen, sind überall zu sehen. Am gegenüberliegenden Ufer des Forlandsundet befindet sich bei Sarstangen ein Ruheplatz von Walrossen. Als Alternative zu diesem Programm könnten wir auch weiter in den St. Johns Fjord oder noch südlicher zum Eingang des Isfjordes fahren und der Vogelkolonie bei Alkhornet einen Besuch abstatten. Hier nisten Seevögel an den Klippen und Polarfüchse suchen den Fuß der Felswände nach herabgestürzten Jungvögeln und Eiern ab. Spitzbergen-Rentiere grasen auf den relativ saftigen Weiden. In der Nacht erreichen wir Longyearbyen.
Wir landen an der Nordspitze von Prins Karls Forland nahe Fuglehuken, wo Barents wahrscheinlich zum ersten Mal in Spitzbergen Land betrat. Seevögel nisten an den Klippen und an den Küsten lebt die einzige Population von Seehunden in Spitzbergen. Auch historische Überreste aus der Zeit der Bärenjagd, wie etwa Selbstschußanlagen und Fallen, sind überall zu sehen. Am gegenüberliegenden Ufer des Forlandsundet befindet sich bei Sarstangen ein Ruheplatz von Walrossen. Als Alternative zu diesem Programm könnten wir auch weiter in den St. Johns Fjord oder noch südlicher zum Eingang des Isfjordes fahren und der Vogelkolonie bei Alkhornet einen Besuch abstatten. Hier nisten Seevögel an den Klippen und Polarfüchse suchen den Fuß der Felswände nach herabgestürzten Jungvögeln und Eiern ab. Spitzbergen-Rentiere grasen auf den relativ saftigen Weiden. In der Nacht erreichen wir Longyearbyen.
8. Tag:
Ausschiffung in Longyearbyen, dem administrativen Zentrum Spitzbergens. Flug nach Oslo und weiter in die Heimat.
Ausschiffung in Longyearbyen, dem administrativen Zentrum Spitzbergens. Flug nach Oslo und weiter in die Heimat.
Eingeschlossene Leistungen:
Schiffspassage in der gebuchten Kabinenkategorie mit Bad/Dusche/WC
Vollverpflegung an Bord inkl. Snacks, Kaffee, Tee
Sämtliche Zodiac - Anlandungen und Aktivitäten während der Schiffsreise
Kostenloses Leihen und Wander-Gummistiefeln
Deutschsprachige Reisebegleitung
Lektorenprogramm und Betreuung durch ein erfahrenes Expeditionsteam
Transfers und Gepäckbeförderung in Longyearbyen passend zu ausgewählten Flugstrecken
Ausführliches Informationsmaterial zu Ihrer Reise mit Zugang der Reisebestätigung
Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist vorgeschrieben
Schiffspassage in der gebuchten Kabinenkategorie mit Bad/Dusche/WC
Vollverpflegung an Bord inkl. Snacks, Kaffee, Tee
Sämtliche Zodiac - Anlandungen und Aktivitäten während der Schiffsreise
Kostenloses Leihen und Wander-Gummistiefeln
Deutschsprachige Reisebegleitung
Lektorenprogramm und Betreuung durch ein erfahrenes Expeditionsteam
Transfers und Gepäckbeförderung in Longyearbyen passend zu ausgewählten Flugstrecken
Ausführliches Informationsmaterial zu Ihrer Reise mit Zugang der Reisebestätigung
Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist vorgeschrieben
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Flüge nach/von Longyearbyen ab/zu Ihrem gewünschten Abflugort diese können wir selbstverständlich gerne zum Bestpreis dazu buchen.
Evtl. ist auf dem Hin- und/oder Rückflug eine Zwischenübernachtung in Oslo oder Longyearbyen notwendig
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder, Vor- und Nachprogramme, evtl. Zusatzübernachtungen etc.
Eine Reisekrankenversicherung ist obligatorisch
Weiterhin empfehlen wir Ihnen den Abschluß einer Reiserücktrittskostenversicherung
Flüge nach/von Longyearbyen ab/zu Ihrem gewünschten Abflugort diese können wir selbstverständlich gerne zum Bestpreis dazu buchen.
Evtl. ist auf dem Hin- und/oder Rückflug eine Zwischenübernachtung in Oslo oder Longyearbyen notwendig
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder, Vor- und Nachprogramme, evtl. Zusatzübernachtungen etc.
Eine Reisekrankenversicherung ist obligatorisch
Weiterhin empfehlen wir Ihnen den Abschluß einer Reiserücktrittskostenversicherung
Preise 2012/Person in EUR:
Kabinentyp: Doppel/Bad Doppel/Bad Doppel Superior
innen mit Bullauge Deluxe
ATD06 G 3.150,- 3.600,- 4.000,- 4.450,-
Einzelkabinenzuschlag: 70%. Auf Anfrage sind auch geteilte Kabinen buchbar.
Kabinentyp: Doppel/Bad Doppel/Bad Doppel Superior
innen mit Bullauge Deluxe
ATD06 G 3.150,- 3.600,- 4.000,- 4.450,-
Einzelkabinenzuschlag: 70%. Auf Anfrage sind auch geteilte Kabinen buchbar.
Die Reederei behält sich auf Grund der starken Schwankungen der Rohölpreise eine Anpassung vor. Falls der Rohölpreis bis 90 Tage vor Reiseantritt USD 90,- pro Barrel übersteigt wird ein Bunkerzuschlag von EUR 18,--/Person und Nacht erhoben.
Wichtige Hinweise:
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren. Der Expeditionsleiter entscheidet gemäß der Verhältnisse vor Ort und wird auch ad hoc auf aktuelle Gegebenheiten und Tierbeobachtung reagieren und den Fahrplan anpassen. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Alle Anlandungen sind vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandezeiten, örtlichen Landebestimmungen und Umweltschutzauflagen der AECO abhängig.
Der Fahrplan und Anlandezeiten werden über ein System der AECO vor dem Beginn der Saison festgelegt. Der endgültige Fahrplan wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt und nach dem sicheren Ermessen des Kapitäns und den Eigenschaften des Schiffes umgesetzt. Aufgrund der hohen Treibstoffpreise, behält sich Oceanwide Expeditions das Recht vor, die Geschwindigkeit der Schiffe zu reduzieren (z.B. Fahrt mit einer Antriebswelle). Der Gesamtcharakter der Reise und Sicherheit von Schiff, Personal und Passagieren wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren. Der Expeditionsleiter entscheidet gemäß der Verhältnisse vor Ort und wird auch ad hoc auf aktuelle Gegebenheiten und Tierbeobachtung reagieren und den Fahrplan anpassen. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Alle Anlandungen sind vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandezeiten, örtlichen Landebestimmungen und Umweltschutzauflagen der AECO abhängig.
Der Fahrplan und Anlandezeiten werden über ein System der AECO vor dem Beginn der Saison festgelegt. Der endgültige Fahrplan wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt und nach dem sicheren Ermessen des Kapitäns und den Eigenschaften des Schiffes umgesetzt. Aufgrund der hohen Treibstoffpreise, behält sich Oceanwide Expeditions das Recht vor, die Geschwindigkeit der Schiffe zu reduzieren (z.B. Fahrt mit einer Antriebswelle). Der Gesamtcharakter der Reise und Sicherheit von Schiff, Personal und Passagieren wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Landprogramm und Fahrten mit dem Zodiac
Geführte Landausflüge (Wanderungen, Tierbeobachtungen und Zodiacfahrten) sind im Reisepreis inkludiert. Das Programm ist vielfältig und wird allen Passagieren angeboten. Unsere Philosophie ist das aktive Naturerlebnis an Land und zur See.
Geführte Landausflüge (Wanderungen, Tierbeobachtungen und Zodiacfahrten) sind im Reisepreis inkludiert. Das Programm ist vielfältig und wird allen Passagieren angeboten. Unsere Philosophie ist das aktive Naturerlebnis an Land und zur See.
Deutschsprachige Reisen ( G für German)
Dies ist eine rein deutschsprachige Reise (mit G gekennzeichnet). Das gesamte Lektoren und Expeditionsteam spricht deutsch.
Dies ist eine rein deutschsprachige Reise (mit G gekennzeichnet). Das gesamte Lektoren und Expeditionsteam spricht deutsch.
Informationen zum Schiff:
Die ANTARCTIC DREAM ist in den 50er Jahren in den Niederlanden gebaut worden und fuhr unter dem Namen Piloto Pardo viele Jahr für die chilenische Marine in polaren Regionen. 2005 wurde sie nach einem fast kompletten Umbau in den heutigen Namen umgetauft und fährt nun als komfortables Expeditionsschiff in Arktis und Antarktis. Neben einer geschmackvollen Inneneinrichtung im maritimen Stil bietet das Schiff großzügige Decksflächen, einen Speiseraum mit genügend Platz für alle Passagiere, eine Lounge, die auch für Lektorenvorträge genutzt wird, Bar, Bibliothek und Sauna. Das 83m lange Schiff bietet Platz für 84 Passagiere, verteilt auf 4 Decks in 42 Doppelkabinen mit eigener Dusche und WC. Insgesamt sind 4 Suiten, 16 Superiorkabinen, 19 Zweibett Außen- und 3 Zweibett Innenkabinen vorhanden.
Unter der Flagge Panamas hat die Antarctic Dream 18 Besatzungsmitglieder und einen Schiffsarzt an Bord.
Bordsprache: englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, USD, gängige Kreditkarten
Bekleidung: dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Schiffsdaten:
Reederei: Oceanwide Expeditions/Antarctic Shipping S.A.
Flagge: Panama
Baujahr/Umbau: 1957/2005
Passagiere max.: 84
Besatzung: 18
Länge: 83,00 m
Breite: 12,00 m
Tiefgang: 4,60 m
Tonnage: 3175 t
Max. Geschwindigkeit: 12 Knoten
Stromspannung: 220 V
Reederei: Oceanwide Expeditions/Antarctic Shipping S.A.
Flagge: Panama
Baujahr/Umbau: 1957/2005
Passagiere max.: 84
Besatzung: 18
Länge: 83,00 m
Breite: 12,00 m
Tiefgang: 4,60 m
Tonnage: 3175 t
Max. Geschwindigkeit: 12 Knoten
Stromspannung: 220 V
Copyright: Nordland Touristik, Kempten, Telefon: 0831-521 590 0 - Fax: 0831-521 595 0 - Email: info@nordlandtouristik.de