Spitzbergen mit Insel Kvitøya

Rundum Spitzbergen mit Insel Kvitøya          PLA11-ATD12

Ein-/Ausschiffungsort:  Longyearbyen/Spitzbergen                                      
Dauer: 11 Tage/10 Nächte an Bord der Expeditionsschiffe M/S PLANCIUS und M/S ANTARCTIC DREAM
Termine 2012:   09.08. bis 19.08. PLA11 H (an Bord der Plancius)
                              15.08. bis 25.08. ATD12 (an Bord der Antarctic Dream)
 
Die Chancen einer kompletten Umrundung von Spitzbergen liegen bei 30% in der ersten Juli Hälfte, bei 60% in der zweiten Juli Hälfte, bei 90% in der ersten August Hälfte und bei 95% in der zweiten August Hälfte (diese Statistik basiert auf Erfahrungswerten der Jahre 1992 bis 2010). Falls eine Umrundung von Nordaustlandet aufgrund der gegebenen Eisverhältnisse nicht möglich ist, wird sich das Programm auf die Umrundung durch die Hinlopenstrasse kon-zentrieren.
 
Reiseverlauf:
 
1. Tag:
Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es Leinen los und wir fahren durch den Isfjorden.
 
2. Tag:
Auf der vorgelagerten Insel Ytre Norskøya besuchen wir eine holländische Walfangstation, deren großer Friedhof an diese beschwerliche und gefahrenvolle Zeitepoche erinnert. Eine Vielzahl von Vogelkolonien sind hier beheimatet: Krabbentaucher, Lang- und Dickschnabellummen, Papageientau-cher und große Raubmöven. Weiter im Osten besuchen wir die Gegend um den Raudfjord im Norden von Westspitzbergen. Dieser eindrucksvolle Fjord ist für die spektakulären Gletscherfronten bekannt. Hier fühlen sich Ringelrobben und Bartrobben sehr wohl. Die steilen Klippen entlang der Küstenlinie bieten genug Nistplätze für verschiedene Vogelarten an. Am Abend passieren wir Moffen Island, wo eine große Herde von Walrossen lebt.
 
3. Tag:
Heute nehmen wir Kurs durch den Beverleysundet, so benannt nach Parry im Jahr 1827, und der auch schon von der schwedisch-russischen Arc-of-Meridian Expedition in 1898 befahren wurde. Wir erreichen unseren nördlichsten Punkt bei Phippsøya, in den Sieben Inseln nördlich von Nordaustlandet. Hier sind wir bei ca. 81 Grad Nord angelangt, nur 540 Seemeilen vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären und Elfenbeinmöwen bevölkern diese Region.
 
4. Tag:
Immer weiter steuern wir gen Osten, um die Region von Nordaustlandet zu erreichen, wo die Nobile Expedition 1928 schon driftete und wo der Italiener Sora mit einer Expedition zur Hilfe kommen wollte. 1928 erreichte Sora Alpinøya, auch wir haben dieses Gebiet zum Ziel und dann weiter bis zum Finn Malmgrenfjord und der Albertinibukta, um dort den Soraberget (205 Meter ü.N.) zu besteigen. Von dort aus haben wir einen fantastischen Ausblick auf die Eiskappe von Nordaustlandet. Als Alternativprogramm können wir bei Storøya anlanden, wo wir viele Walrosse antreffen können.
 
5. Tag:
Heute hoffen wir, die sehr selten besuchte und am östlichsten (nahe des russischen Hoheitsgebietes) gelegene Insel Kvitøya zu erreichen. Diese Insel ist größtenteils von einer Eiskappe belegt, die nur wenig Raum für eis- und schneefreie Zonen zulässt. Wir landen an der Westseite von Andréneset an, wo einst der schwedische Entdecker André und seine Mannschaft im Jahre 1898 verschollen sind. Wir versuchen auch nach Kraemerpynten an der Ostseite zu gelangen, wo eine sehr große Walrossherde residiert.
 
6. Tag:
Südlich von Nordaustlandet planen wir eine Anlandung bei Isispynten, ein Gebiet mit Nunataks (Bergspitzen), die von Gletschern umringt sind. Später geht unsere Fahrt weiter entlang der Front des Brasvell-Gletschers, die längste Gletscherstirn Spitzbergens. In der Olga Strait halten wir Ausschau nach Grönlandwalen.
 
7. Tag:
Wir steuern durch die sehr selten besuchte Region von Kong-Karls-Land, ein Eisbärenreservat, in dem wir nicht anlanden dürfen, jedoch mit den Zodiacs eine Exkursion unternehmen können. Als Alternative können wir im Blafjordflya auf der Ostseite von Engeöya anlanden, einem Tundragebiet mit Rentieren.
 
8. Tag:
Im Freemansund wollen wir in Sundneset auf der Barentsinsel landen und eine alte Trapperhütte besuchen. Von hier aus führt uns ein Marsch in flottem Tempo über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Später fahren wir weiter südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya.
In dieser seichten Bucht landen wir mit den Zodiacs an einem mit sibirischem Treibholz und Walknochen übersäten Strand an. In einer schmalen kleinen Schlucht steigen wir zu den Rändern hinauf. Die Wände der Schlucht sind von Tausenden von Dreizehenmöwen, Gryllteisten und räuberischen Eismöwen bewohnt. Zur Brutzeit der Vögel patrouillieren Eisfüchse und Eisbären hauptsächlich Weibchen mit ihren Jungtieren durch die Schlucht auf der Suche nach jungen, noch nicht flugfähigen Vögeln, die aus dem Nest gefallen sind.
 
9. Tag:
Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge hinab ins Meer und es gibt gute Chancen, Robben und Eisbären hier anzutreffen. Wir besuchen eventuell eine polnische Forschungsstation, wo uns das freundliche Personal einen Einblick in Ihre Forschungsprojekte gibt. Die Berge hinter der Station sind die Heimat tausender brütender Krabbentaucherpaare.
 
10. Tag:
Heute landen wir an Ahlstrandhalvøya an der Öffnung des Van Keulenfjords an. Hier stapeln sich die Skelette von Belugawale - Überbleibsel der Massen-abschlachtungen des 19. Jhrds. und ein stilles Relikt und Denkmal dieser Zeit der unüberlegten Ausbeutung. Die Population wurde dezimiert, aber heute sind die Belugas nicht mehr vom Aussterben bedroht und mit ein wenig Glück bekommen wir auch lebende Exemplare zu sehen. Am Nachmittag steuern wir in den Recherchefjorden und wir können einen Tundra am Fjordende erwandern, wo meistens wilde Rentiere friedlich grasen.
 
10. Tag:
Rückkehr nach Longyearbyen, wo unsere Reise mit dem Transfer zum Flughafen und dem Rückflug über Oslo zum Heimatflughafen endet. Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluß lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter.
 
Eingeschlossene Leistungen:
Schiffspassage in der gebuchten Kabinenkategorie mit Bad/Dusche/WC
Vollverpflegung an Bord inkl. Snacks, Kaffee, Tee
Sämtliche Zodiac - Anlandungen und Aktivitäten während der Schiffsreise
Kostenloses Leihen von Wander-Gummistiefeln
Lektorenprogramm und Betreuung durch ein erfahrenes Expeditionsteam
Transfers und Gepäckbeförderung in Longyearbyen passend zu ausgewählten Flugstrecken
Ausführliches Informationsmaterial zu Ihrer Reise mit Zugang der Reisebestätigung
Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist vorgeschrieben
 
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Flüge nach/von Longyearbyen ab/zu Ihrem gewünschten Abflugort diese können wir selbstverständlich gerne zum Bestpreis dazu buchen.
Evtl. ist auf dem Hin- und/oder Rückflug eine Zwischenübernachtung in Oslo oder Longyearbyen notwendig
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder, Vor- und Nachprogramme, evtl. Zusatzübernachtungen etc.
Eine Reisekrankenversicherung ist obligatorisch
Weiterhin empfehlen wir Ihnen den Abschluß einer Reiserücktrittskostenversicherung
 
Preise 2012/Person/EUR:
M/S PLANCIUS   
Kabinentyp:  4-er Bel./Bad     Doppel/Bad    Doppel/Bad    Doppel      Superior  
                                                    mit Bullauge   mit Fenster     Deluxe 
PLA11 K             3.900,-                  5.100,-            5.300,-        5.700,-        6.300,-
 
M/S ANTARCRIC DREAM
Kabinentyp:  Doppel /Bad        Doppel/Bad         Doppel        Superior    
                            innen               mit Bullauge         Deluxe
ATD12               4.400,-                   5.100,-               5.700,-         6.300,-
 
Einzelkabinenzuschlag: 70%. Auf Anfrage sind auch geteilte Kabinen buchbar. 
Die Reederei behält sich auf Grund der starken Schwankungen der Rohölpreise eine Anpassung vor. Falls der Rohölpreis bis 90 Tage vor Reiseantritt USD 90,- pro Barrel übersteigt wird ein Bunkerzuschlag von EUR 18,--/Person und Nacht erhoben.
 
Wichtige Hinweise:
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren. Der Expeditionsleiter entscheidet gemäß der Verhältnisse vor Ort und wird auch ad hoc auf aktuelle Gegebenheiten und Tierbeobachtung reagieren und den Fahrplan anpassen. Flexibilität ist von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Alle Anlandungen sind vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandezeiten, örtlichen Landebestimmungen und Umweltschutzauflagen der AECO abhängig.
Der Fahrplan und Anlandezeiten werden über ein System der AECO vor dem Beginn der Saison festgelegt. Der endgültige Fahrplan wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt und nach dem sicheren Ermessen des Kapitäns und den Eigenschaften des Schiffes umgesetzt. Aufgrund der hohen Treibstoffpreise, behält sich Oceanwide Expeditions das Recht vor, die Geschwindigkeit der Schiffe zu reduzieren (z.B. Fahrt mit einer Antriebswelle). Der Gesamtcharakter der Reise und Sicherheit von Schiff, Personal und Passagieren wird dadurch nicht beeinträchtigt.
 
Gummistiefel und Expeditionsjacken
An Bord der Plancius dürfen alle Passagiere wandertaugliche Gummistiefel mit Profilsohle kostenfrei benutzen. Die Schuhgrößen müssen der Oceanwide Reservierungsabteilung mindestens 8 Wochen vor Abreise mitgeteilt werden. Daraufhin wird ein Voucher ausgestellt, der mit den letzten Reiseunterlagen ca. 4 Wochen vor Abreise verschickt wird. Ohne Voranmeldung und Voucher kann keine Ausrüstung an Bord vergeben werden. Am Ende der Reise müssen die Gummistiefel an das Expeditionsteam zurückgegeben werden. Die Stiefel sind von hoher Qualität,  komfortabel und halten die Füsse trocken uns warm bei allen Anlandungen. Expeditionsjacken können zu einem Sonderpreis vor Abreise bestellt werden. Geschäftsbedingungen und Preise auf dem Bestellformular.
 
Landprogramm und Fahrten mit dem Zodiac
Geführte Landausflüge (Wanderungen, Tierbeobachtungen und Zodiacfahrten) sind im Reisepreis inkludiert. Das Programm ist vielfältig und wird allen Passagieren angeboten. Unsere Philosophie ist das aktive Naturerlebnis an Land und zur See.
 
Zweisprachige Reisen ( b , bilingual)
Englisch ist die Bordsprache. Deutschsprachiges Expeditionspersonal wird bei den bilingualen Reisen (englisch-deutsch) an Bord zur Verfügung stehen. Begrüßungs-, und Sicherheitsinformationen, Lautsprecheransagen, tägliche Vorankündigungen und Informationsbriefings werden zweisprachig durchgeführt (englisch und deutsch). Englische und deutsche variieren gegebenenfalls im Inhalt. Simultane Übersetzungen werden vermieden, aber eine Zusammenfassung am Ende der Vorlesung gewährleistet. Die sprachliche Führung an Land richtet sich nach den Wandergruppen, für die sich die Passagiere gemäß Ihrer physischen Kondition, entschieden haben. Es gibt in der Regel drei Gruppierungen: anspruchsvollere, mittlere und leichtere Wanderungen. Bei den leichten Wanderungen gibt es mehr Zeit zum Fotografieren. Ein deutschsprechender Guide steht mindestens einer dieser Gruppierungen an Land und mindestens in einem Zodiacboot während der Exkursionen zur Verfügung. Nicht alle Gruppen und Zodiacs können bilingual begleitet werden. Passagiere können sich jedoch dem deutschsprachigen Guide und seinem/Ihrem Programm (bzw. Boot) anschließen.
 
Wandern ( H für Hiking)
Auf ausgeschriebenen Wanderterminen (z.B. ATD12) wird das sonst übliche Wanderprogramm weiter ausgedehnt. In der Regel bieten wir 3 Möglichkeiten an, an Land aktiv zu werden. Dabei gibt es drei Gruppierungen: anspruchsvollere, mittlere und leichtere Wanderungen. Somit können wir allen Teilnehmern eine passende Wanderung anbieten, die ca. 2 -3 Stunden pro Anlandung dauern (je eine am Vormittag und Nachmittag). Ganztageswanderungen (5-7 Std.) mit Lunchpaket werden zu entsprechend ausgeschriebenen Wanderterminen angeboten. Die endgültige Entscheidung, wo und in welcher Form die Wanderungen stattfinden, trifft der Expeditionsleiter an Bord am Tag der geplanten Wanderung. Für die langen Wanderungen empfehlen wir die Mitnahme von knöchelhohen und stabilen Wanderschuhen und Gamaschen. Wandern ist kostenlos. Weitere Informationen in den Detailprogrammen und der Ausschreibung.
 
Informationen zu den Schiffen:
Die MS PLANCIUS war bereits 1976 unter dem Namen MS Tyderman als Forschungsschiff für die königlich, holländische Marine eingesetzt. Im Juni 2004 wurde sie aus dem aktiven Dienst genommen und fährt seit Dezember 2006 für Oceanwide Expeditions. Seit Juni 2009 ist die Plancius nun nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten so weit, dass sie wieder im Eis unterwegs ist ausgestattet mit den neuesten Sicherheitseinrichtungen nach SOLAS (Safety of Life at Sea) und registriert bei Lloyds in London. Das Schiff ist komfortabel und ansprechend ausgestattet, jedoch nicht luxuriös.
Die Plancius bietet Platz für 112 Passagiere in 54 Kabinen, von denen alle mit Dusche und WC ausgestattet sind. Die Besatzung besteht aus 30 internationalen Crewmitgliedern und einem Arzt, die alles dafür tun, den Gästen eine unvergessliche Reise in den entlegendsten Gegenden unsere Erde zu ermöglichen.
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel:  USD, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions
Flagge:   Holland
Baujahr/Umbau: 1976/2008
Passagiere max.: 112
Besatzung:   30
Länge:    89,00 m
Breite:    14,50 m
Tiefgang:     4,80 m
Tonnage:  3175 t
Max. Geschwindigkeit: 12 Knoten
Eisklasse:  A3
Stromspannung: 220 V

Die ANTARCTIC DREAM ist in den 50er Jahren in den Niederlanden gebaut worden und fuhr unter dem Namen Piloto Pardo viele Jahr für die chilenische Marine in polaren Regionen. 2005 wurde sie nach einem fast kompletten Umbau in den heutigen Namen umgetauft und fährt nun als komfortables Expeditionsschiff in Arktis und Antarktis. Neben einer geschmackvollen Inneneinrichtung im maritimen Stil bietet das Schiff großzügige Decksflächen, einen Speiseraum mit genügend Platz für alle Passagiere, eine Lounge, die auch für Lektorenvorträge genutzt wird, Bar, Bibliothek und Sauna. Das 83m lange Schiff bietet Platz für 84 Passagiere, verteilt auf 4 Decks in 42 Doppelkabinen mit eigener Dusche und WC. Insgesamt sind 4 Suiten, 16 Superiorkabinen, 19 Zweibett Außen- und 3 Zweibett Innenkabinen vorhanden.
Unter der Flagge Panamas hat die Antarctic Dream 18 Besatzungsmitglieder und einen Schiffsarzt an Bord. 
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, USD, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions/Antarctic Shipping S.A.
Flagge:  Panama
Baujahr/Umbau: 1957/2005
Passagiere max.:  84
Besatzung:   18
Länge:   83,00 m
Breite:   12,00 m
Tiefgang:     4,60 m
Tonnage:  3175 t
Max. Geschwindigkeit:  12 Knoten
Stromspannung: 220 V
 
Copyright: Nordland Touristik, Kempten, Telefon: 0831-521 590 0 - Fax: 0831-521 595 0 - Email: info@nordlandtouristik.de